Logo Schlachthof Bremen

Zeitungswerkstatt

Das Z-Magazin begleitet den Schlachthof seit in dem schönen Backsteinbau Kultur angeboten wird. Ursprünglich hieß sie Schlachthof-Zeitung, dann Zett (wie Zeitung), nun Z-Magazin. Doch trotz wechselnder Namen ist eins immer gleich geblieben: Die Redaktion ist offen – jede und jeder kann mitmachen – und die Zeitung widmet sich im redaktionellen Teil nur einem Thema der Stadtkultur. Wobei wir darunter mehr verstehen als Theater, Film, Musik und Malerei. Wir beschäftigen uns auch mit Stadtentwicklung, Fußball oder Plattdeutsch. Im Mittelteil, dem sogenannten Halbzeitwissen, findet sich immer ein Porträt und ein literarischer Text, sowie eine Glosse und ein paar Kulturtipps der Redaktion.

Auf den Seiten danach folgen ausführliche Ankündigungen für Konzerte, Theater, Lesungen, Festivals oder Projekte, die im Schlachthof stattfinden.
Das Z-Magazin erscheint alle zwei Monate und liegt kostenlos in Cafés, Kneipen, Bibliotheken, Bürgerhäusern, Kinos, Läden und Theatern aus. Sie liegt auch der taz - Bremen bei (Auflage: 5500).
Wer Interesse hat mitzumachen, kann sich hier melden: g.goldmann(at)schlachthof-bremen.de

 

Zett
Bioökonomie- Von planetaren Grenzen & neuen Rohstoffen
Der globale ökologische Fußabdruck wird von Jahr zu Jahr größer. Das wird besonders deutlich am Erdüberlastungstag (Earth Overshoot Day), der in diesem Jahr bereits am 29. Juli war. Das heißt, dass wir ab jetzt Rohstoffe verbrauchen, die wir nicht haben, denn sie können sich nicht regenerieren, bis der nächste Zyklus beginnt. 1970 war dieser Tag noch am 29. Dezember, seitdem haben wir Raubbau betrieben und es ist höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Die Bioökonomie gilt dabei als vielversprechender Ansatz, denn sie versucht, Ökonomie und die Ökologie zu verbinden, um ein nachhaltiges und klimaneutrales Wirtschaften zu erreichen.

Zett
Kreislaufwirtschaft: Wie geht grüner Verbrauch?
Konsum – ein großer Teil unseres alltäglichen Lebens. Ob Gebrauchsgegenstand oder Lebensmittel: wir kaufen, konsumieren und schmeißen weg. Dabei fällt Müll an. Jede Nutzung und Entnahme frischer neuer Ressourcen ist eine extreme Strapaze für unsere Umwelt: Schadstoffe, Emissionen, Flächenverbrauch. Sollte unser Konsumverhalten so weitergehen, werden wir im Jahr 2050 drei Erden brauchen, um unseren Ressourcenbedarf zu decken. Doch was können wir jetzt ändern?